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erwähnen, haben heute noch ihre sittliche, auf Grund der Tatsachen nicht abzuleugnende Berechtigung.

Die Juden haben es, und dies lehrt die Geschichte von ihrem ersten Auftreten im Völkergetriebe bis zur Neuzeit, niemals verstanden und auch niemals absichtlich versucht, sich der Sympathie der Länder, in die sie sich mit Gewalt oder List eingeschlichen, zu versichern; überall zeigten sie sich als freche, verschmitzte Schädlinge, Blutsauger und Wucherer, deren Nationalfehler, Habsucht und Schamlosigkeit, unaustilgbar waren und

Volk aufweisen kann, und zwar so, daß nicht eben der Gemeinschaft, aber umsomehr dem Einzelnen die Erfahrungen dieser Übungszeit zugute gekommen sind. Die seelischen und geistigen Hilfsquellen bei den jetzigen Juden sind außerordentlich; sie greifen in der Not am seltensten von allen, die Europa bewohnen, zum Becher oder Selbstmord. Jeder Jude hat in der Geschichte seiner Väter und Großväter eine Fundgrube von Beispielen kältester Besonnenheit und Beharrlichkeit in furchtbaren Lagen, von feinster Überlistung und Ausnutzung des Unglücks und Zufalles; ihre Tapferkeit unter dem Deckmantel, ihr Heroismus im speruere se sperui, übertrifft die Tugenden aller Heiligen. Zu alledem verstanden sie es, ein Gefühl der Macht und ewigen Rache sich aus eben den Gewerben zu schaffen, welche man ihnen überließ; man muß es zur Entschuldigung selbst ihres Wuchers sagen, daß sie ohne diese gelegentliche angenehme und nützliche Folterung ihrer Verächter es schwerlich ausgehalten hätten, sich so lange selbst zu achten.

Ihrer geistigen Geschmeidigkeit und Gewitztheit sind sie so sicher, daß sie nie, selbst in der bittersten Lage nicht, nötig haben, mit der physischen Kraft als grobe Arbeiter, Lastträger, Ackerbausklaven ihr Brot zu erwerben. Ihren Manieren merkt man noch an. daß man ihnen niemals ritterlich vornehme Empfindungen in die Seele und schöne Waffen um den Leib gegeben hat: etwas Zudringliches wechselt mit einer oft zärtlichen, fast stets peinlichen Unterwürfigkeit.

es auch bis zur Gegenwart selbst unter Kulturvölkern, die ihnen leichtsinnigerweise alle Bürgerrechte ungeschmälert eingeräumt haben, nicht nur dieselben geblieben sind, sondern sich infolge günstigerer Verhältnisse nur noch verschlimmert haben.

Die Vereinigten Staaten bilden jetzt das gelobte Land des auserwählten Volkes, und kein noch so beredter Zionist brächte es fertig, die hiesigen Juden zur Auswanderung nach Palästina zu bewegen, um dort, nach Väterart, ihrem Glauben ungestört zu leben. Auch haben sie so viele Charaktereigentümlichkeiten und Anschauungen mit den Yankees gemein, daß sie sich unwiderstehlich zu diesen hingezogen fühlen. Der Hauptlebenszweck beider ist unersättliche Geldgier, die unter jeder Bedingung befriedigt werden muß. Großväterliche Tugenden, wie Ehrlichkeit und Treue, sind, da man durch Übung derselben die sicherste Aussicht hat, einmal im Armenhaus zu landen, längst zum alten Eisen geworfen worden. Wer eine wohlgefüllte Börse zur Verfügung hat, erfreut sich hohen Ansehens und weitgehenden Einflusses; auf welche Weise er sie gefüllt hat, ist Nebensache, wenn er dadurch nur nicht eine Zeitlang ins Zuchthaus geraten ist. Wer im Besitze fremden Leders ist und schneidet sich keine Riemen, ist einfach ein verächtlicher Narr.

Es wird also dem Juden ungemein leicht, sich mit Erfolg zu amerikanisieren. Den Goldwaren- und Kleiderhandel hat er bereits vollständig monopolisiert, so auch den Mädchenhandel, und zwar nicht nur in Amerika, sondern überall; gestohlenes Gut bringt er in Sicherheit und verwertet es. Es dürfte schwer sein, in

New York ein Leihhaus oder ein Absteigequartier für verliebte Seelen zu entdecken, das nicht von einem Juden geführt würde.') Der in Amerika gesetzlich ver

1) Die New Yorker „Staatszeitung" schreibt (12. Juni 1910): „Das Schuldbekenntnis zweier israelitischer Jungen, des 17jährigen Michael Lazarus von No. 718 fünfte Str. und des 16 Jahre alten Max Meyer von No, 714 fünfte Str., auf die Anklage des Taschendiebstahlsversuches und deren Verurteilung zum Arbeitshause, hat dem Richter Cornell gestern im Essex Market-Gerichte Gelegenheit gegeben, auf die erschreckend große Zahl junger Israeliten hinzuweisen, die sich eine derartige Laufbahn auswählen und dabei bleiben. Aus seiner eigenen Erfahrung auf der Richterbank erklärte Herr Cornell, daß Urteilssuspendierungen, Polizeiaufsicht und Parolierung nichts zu nützen schienen, und daß nur strenge Bestrafung übrig bleibe. Daran knüpfte der Richter die Bemerkung, daß auch unter den israelitischen Mädchen die Immoralität in erstaunlicher Weise zugenommen habe. Wie er sagte, sei, wenn auch nicht die Mehrheit, so doch ,,eine sehr, sehr große Zahl" der Mädchen, die wegen gewerbsmäßiger Prostitution vor Gericht gebracht würden, Jüdinnen, und Versuche, die er selbst im Verein mit Richter Barlow und einer Vertreterin einer jüdischen Frauengesellschaft im Nachtgericht gemacht habe, um solche Mädchen auf den rechten Weg zurückzuführen, seien an deren kaltblütiger Schamlosigkeit abgeprallt."

Einer vom 11. Januar 1902 datierteen Nummer derselben Zeitung ist folgender Artikel entnommen: „Die jüdische Cammorra. Unter der Beschuldigung, ein Pferd vergiftet zu haben, welches der Firma Cohen, Harris & Cohen von Nr. 14 Hamilton Str. gehörte, wurde gestern der 23 Jahre alte Jacob Cohen vom ChefRichter McAdoo im Tombs-Polizeigericht gegen $5000 Bürgschaft für das Verfahren der Grand Jury festgehalten. In Ermangelung der geforderten Bürgschaft mußte der Arrestant ins Tombs-Gefängnis wandern. Zwei Zeugen, Benjamin Cohen und Sam Finger, wurden auf Wunsch des Hilfs-Distriktsanwalts in Zeugenhaft behalten. Sie konnten froh sein, nicht unter einer Meineidsklage interniert zu erden. „Wir wissen, daß eine organisierte Bande, welche von der

botene Verkauf von Lotterielosen wird von Juden flott betrieben.

Ein ehrliches Handwerk erlernt der Jude nicht; der

Polizei die jüdische Cammorra genannt wird, in der Stadt ihr Unwesen treibt und Beträge von $500 bis $700 von Pferdehändlern unter der Drohung erpreßt, deren Pferde zu vergiften,“ sagte der Vertreter der Anklagebehörde. „Der Angeklagte wurde auf frischer Tat ertappt, und wir können nachweisen, daß das Pferd, welches er vergiftete, das siebente war, das die Eigentümer binnen zehn Tagen auf diese Weise verloren." Weder Jacob noch Benjamin Cohen sind mit den Inhabern der geschädigten Firma verwandt. Ein Pinkerton Detektiv, der am letzten Freitag an der Ecke von Market und Monroe Str. stand, veranlaßte Jacob Cohen's Verhaftung. Er. sah, wie der Mann mehrere Male an einem, einem Rollwagen vorgespannten Pferde vorüberging. Der Fremde schob schließlich dem Pferde etwas zwischen die Zähne, das wie eine Handvoll Flachssamen aussah. Fast gleichzeitig trat der Kutscher Benjamin Cohen, einer der gestern vernommenen Zeugen, aus einer Schankwirtschaft. Der Detektiv teilte ihm mit, was er gesehen habe. ,,Weh mir! Er hat das Pferd meines Dienstherrn vergiftet!" schrie der Rosselenker. Der Detektiv holte einen Polizisten, und die Männer erlangten aus dem Maul des Pferdes noch einen Teil des Stoffes, welchen es verschluckt hatte. Eine seitens des städtischen Sanitätsamtes vorgenommene Untersuchung ergab, daß der Stoff immer noch genug Arsenik enthielt, um ein Pferd zu töten. Benjamin Cohen und Sam Finger, beide Kutscher der geschädigten Firma, widersprachen sich auf dem Zeugenstande mehrfach in ihren Aussagen und behaupteten, den Angeklagten niemals vorher gesehen zu haben. Erst, als sie der Dolmetscher warnte, die Wahrheit zu sagen, gaben sie zu, gesehen zu haben, wie Iacob Cohen dem Pferde das vergiftete Futter verabreichte. Jedes der Pferde, welches die Firma Cohen, Harris & Cohen einbüßte, hatte angeblich einen Wert von etwa $400. Herr Harris sagte, die Firma habe Drohbriefe des Inhalts erhalten, daß sie $500 bezahlen müsse, wenn sie nicht ihre sämtlichen Pferde verlieren wollte."

landwirtschaftlichen Beschäftigung geht er aus dem Wege wie der Teufel dem Weihwasserkessel, auch ist er dazu, wie schon der Talmud (Jeban 63a) bemerkt, weder fähig noch willens. Während meines fünfzigjährigen Aufenthaltes in den Vereinigten Staaten habe ich niemals einen Juden gesehen noch von einem solchen gehört, der im fernen Westen Pionierarbeit verrichtet und sich dem beschwerlichen Leben eines Farmers ausgesetzt hätte. Dafür aber sieht man zahlreiche Schmuls mit dem Bündel auf dem Rücken nach den entferntesten Ansiedelungen eilen, um ihre Schwindelwaren abzusetzen oder auf andere Weise die leichtgläubigen Bauern um ihr sauer verdientes Geld zu betrügen.

Eine Stelle als Briefträger, Polizist, Seemann, Kutscher, Gärtner usw. nimmt der Jude höchst selten an; erniedrigt er sich zum Arbeiter in einer Fabrik, so tut er dies nur auf kurze Zeit. Schachern will er, Geschäftsmann will er sein, reich will er werden, und dies gelingt ihm auch mitunter in erstaunlich kurzer Zeit. Aber wie? Durch Bankerott, Vergleich mit Gläubigern und Niederbrennung seines Geschäftshauses. Es gibt in New York mehrere fast ausschließlich von Juden bewohnte Straßen, in denen kein Feuerversicherungsagent Kundschaft sucht.') Wenn der Jude bei einem Ver

1) C. C. Hinns, Redakteur des ,,New York Insurance Mirror", sagte einst in einer zu Chicago gehaltenen Rede, daß die Versicherung jüdischen Eigentums den Gesellschaften nur Verlust brächte und lieferte für diese Behauptung zahlreiche statistische Beweise. Der New Yorker Humorist Karl Hauser, der selber ein Jude ist, nennt das in einem gut versicherten Judenhause ausbrechende Feuer bezeichnend,, Cohn-flagration".

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